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Gedenkseite von J. R. R. Tolkien
J. R. R. Tolkien

Gedenkseite von J. R. R. Tolkien

3. Jan. 1892 – 2. Sept. 1973(81 Jahre)Sterbeort:Bournemouth, England

Britischer Schriftsteller und Philologe

Gedenkkerzen

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Emoria entzündet eine Gedenkkerze im Gedenken an J. R. R. Tolkien.

Emoria

2. September 2026

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🕯️ Todestag

Das gemeinsame Grabmal von J. R. R. und Edith Tolkien auf dem Wolvercote Cemetery in Oxford, mit den Namen Beren und Lút

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20 Northmoor Road in Oxford, Tolkiens Zuhause von 1930 bis 1947, wo er den Hobbit und den Großteil des Herrn der Ringe s

20 Northmoor Road in Oxford, Tolkiens Zuhause von 1930 bis 1947, wo er den Hobbit und den Großteil des Herrn der Ringe s

Sarehole Mill in Birmingham, die Wassermühle nahe Tolkiens Kindheitszuhause, die später Vorbild für das Auenland wurde.

Sarehole Mill in Birmingham, die Wassermühle nahe Tolkiens Kindheitszuhause, die später Vorbild für das Auenland wurde.

Picture of The Eagle and Child pub logo, in Oxford (England). Supposedly, J. R. R. Tolkien and C. S. Lewis met here.

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Mabel Suffield Christmas Card

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Log bench inscribed with 'Joy's Wood' next to birch grove and a ringfence of laid branches at Moseley Bog.

Log bench inscribed with 'Joy's Wood' next to birch grove and a ringfence of laid branches at Moseley Bog.

Bachelor of Letters Degree Oxford 1951, signed by J.R.R. Tolkien

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The Eagle and Child, a pub in Oxford, England; photograph taken by MPerel, April 2002

The Eagle and Child, a pub in Oxford, England; photograph taken by MPerel, April 2002

Photo of the Lamb and Flag pub in Oxford, England.

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76SandfieldRoad

76SandfieldRoad

Biografie

Beruf(18)

LinguistDichterHochschullehrerKinderbuchautorÜbersetzerLiteraturkritikerEssayistOffizierAutorSchriftstellerHistorikerIllustratorLehrerProsaistPhilologeRomancierLibrettistLiteraturhistoriker

Partner(1)

Edith Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien (* 3. Januar 1892 in Bloemfontein, Oranje-Freistaat; gestorben am 2. September 1973 in Bournemouth) war ein britischer Schriftsteller, Philologe und Hochschullehrer für altenglische Sprache. Mit Der Hobbit und Der Herr der Ringe schuf er ein in sich geschlossenes mythologisches Werk, das die moderne Fantasy-Literatur begründete und bis heute in Dutzende Sprachen übersetzt wird. Sein Leben verlief zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten: der weiten Landschaft Südafrikas seiner ersten Kindheitsjahre und dem ruhigen akademischen Oxford, in dem er den größten Teil seines Erwachsenenlebens verbrachte.

J. R. R. Tolkien in einer Porträtaufnahme, um 1925
J. R. R. Tolkien, fotografiert um 1925 kurz nach seiner Zeit an der Universität Leeds. Foto: unbekanntes Fotostudio, Public domain, via Wikimedia Commons

Kindheit in Südafrika und Birmingham

Tolkien wurde als Sohn des Bankangestellten Arthur Reuel Tolkien und seiner Frau Mabel, geborene Suffield, in Bloemfontein geboren, wohin sein Vater für eine Anstellung bei der Bank of Africa gezogen war. 1895 kehrte Mabel Tolkien mit ihren beiden Söhnen John Ronald und Hilary nach England zurück, während der Vater aus beruflichen Gründen in Südafrika blieb. Er starb am 15. Februar 1896 in Bloemfontein an den Folgen eines rheumatischen Fiebers, das eine schwere Blutung nach sich zog. Ronald war zu diesem Zeitpunkt vier Jahre alt und sollte Südafrika nie wiedersehen.

Handgeschriebene Weihnachtskarte mit einem kolorierten Familienfoto der Tolkiens aus Südafrika, 1892
Weihnachtskarte, die Mabel Tolkien am 15. November 1892 aus dem Oranje-Freistaat an Verwandte in Birmingham schickte. Das Foto zeigt die Familie, darunter den wenige Monate alten Ronald. Quelle: Birmingham City Council Archives, Public domain, via Wikimedia Commons

Ein Jahr nach der Rückkehr zog die Familie nach Sarehole, einem damals noch ländlichen Dorf südlich von Birmingham. Die vier Jahre dort prägten Tolkiens Vorstellungswelt nachhaltig: Er erkundete die Wassermühle von Sarehole, das nahe Moseley Bog und die Hügel von Clent, Lickey und Malvern und besuchte den Bauernhof seiner Tante Jane, der den Namen Bag End trug – jenen Namen, den er später dem Wohnsitz Bilbo und Frodo Beutlins gab. Diese ländliche Idylle wurde zur Vorlage für das Auenland.

Sarehole Mill, die historische Wassermühle in Birmingham
Sarehole Mill in Birmingham, die Wassermühle nahe Tolkiens Kindheitszuhause. Foto: Oosoom, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ab 1900 zog die Familie mehrfach innerhalb Birminghams um, unter anderem nach Moseley, King's Heath und Edgbaston. Tolkien besuchte kurz die St Philip's Grammar School und wechselte 1903 mit einem Stipendium an die King Edward's School zurück. Am 14. November 1904 starb seine Mutter nach einem sechstägigen diabetischen Koma in Rednal – für den Zwölfjährigen ein Verlust, der ihn sein Leben lang prägte. Er und sein Bruder Hilary kamen in die Obhut von Pater Francis Morgan, einem mit der Familie befreundeten katholischen Priester, der ihre Erziehung im katholischen Glauben fortführte, den Mabel Tolkien trotz des Widerstands ihrer eigenen Familie angenommen hatte.

Edith, Oxford und der Erste Weltkrieg

1908 lernte der sechzehnjährige Tolkien die drei Jahre ältere Edith Bratt kennen. Als sein Vormund von der Beziehung erfuhr, untersagte er jeden Kontakt bis zu Tolkiens Volljährigkeit – aus Sorge, die Bindung könnte seine schulischen Leistungen und damit seine Zukunft gefährden. Tolkien hielt sich daran, bis er an seinem 21. Geburtstag, dem 3. Januar 1913, Edith erneut schrieb. Sie hatte sich inzwischen mit einem anderen Mann verlobt; Tolkien überzeugte sie, diese Verlobung zu lösen. Ein Jahr später, nach Ediths Übertritt zum Katholizismus, verlobten sie sich offiziell.

Im Dezember 1910 erhielt Tolkien ein Stipendium des Exeter College in Oxford, sein Studium begann er im Oktober 1911 zunächst in den klassischen Sprachen, bevor er zur englischen Sprache und Literatur wechselte. Im Juni 1915 schloss er mit Auszeichnung ab. Am 22. März 1916 heiratete er Edith in der katholischen Kirche St Mary Immaculate in Warwick, im selben Jahr wurde er als Leutnant den Lancashire Fusiliers zugeteilt und im Sommer an die Front der Somme-Schlacht geschickt. Am 27. Oktober 1916 erkrankte er an Grabenfieber und wurde am 8. November nach England zurückverschifft – eine Erkrankung, die ihm vermutlich das Leben rettete: Zwei seiner engsten Jugendfreunde aus dem literarischen Zirkel T.C.B.S., Rob Gilson und G. B. Smith, fielen in derselben Schlacht. Während der folgenden Genesungs- und Dienstzeit in England kam am 16. November 1917 sein erster Sohn zur Welt, John Francis Reuel.

Northmoor Road: Der Hobbit und Der Herr der Ringe entstehen

Nach mehreren weiteren Versetzungen wurde Tolkien 1920 aus dem aktiven Dienst entlassen und übernahm im selben Jahr eine Stelle als Reader für englische Sprache an der Universität Leeds. 1925 kehrte er als Rawlinson-und-Bosworth-Professor für Angelsächsisch an das Pembroke College in Oxford zurück – eine Position, die er bis 1945 innehatte, bevor er zum Merton Professor für englische Sprache und Literatur wechselte. In diese Jahre fielen auch drei weitere Kinder: Michael (1920), Christopher (1924) und Priscilla (1929).

Von 1930 bis 1947 lebte die Familie in einem Haus an der Northmoor Road 20 in Oxford. Hier entstand, zunächst als Geschichte für seine eigenen Kinder begonnen, Der Hobbit, den George Allen & Unwin am 21. September 1937 veröffentlichte – illustriert mit Tolkiens eigenen Zeichnungen und nach begeisterter Fürsprache des jungen Verlegersohns Rayner Unwin. Die erste Auflage von 1.500 Exemplaren war bereits bis Mitte Dezember desselben Jahres vergriffen.

20 Northmoor Road in Oxford, ein efeubewachsenes Haus mit blauer Gedenktafel
20 Northmoor Road in Oxford, Tolkiens Zuhause von 1930 bis 1947, wo er den Hobbit und den Großteil des Herrn der Ringe schrieb. Foto: en.wikipedia-Benutzer Jpbowen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ermutigt durch diesen Erfolg begann Tolkien noch in den späten 1930er-Jahren an einer Fortsetzung, die ursprünglich wieder ein Kinderbuch werden sollte. Aus ihr wurde über die Jahre des Zweiten Weltkriegs hinweg Der Herr der Ringe, ein Werk von völlig anderem Ausmaß und Ernst. Es erschien erst 1954 und 1955 in drei Bänden – Die Gefährten (29. Juli 1954), Die zwei Türme (11. November 1954) und Die Rückkehr des Königs (20. Oktober 1955). Die bis heute gebräuchliche Bezeichnung als „Trilogie" geht auf diese verlagsbedingte Dreiteilung zurück; Tolkien selbst verstand sein Werk zeit seines Lebens als einen einzigen zusammenhängenden Roman. Als der US-Verlag Ace Books 1964 eine nicht autorisierte Taschenbuchausgabe auf den Markt brachte, wuchs unter amerikanischen Studierenden eine geradezu kultische Anhängerschaft, die dem Buch endgültig zum Welterfolg verhalf.

Die Inklings

Bereits 1926 hatte Tolkien in Oxford den Lesekreis „Kolbítar" gegründet, in dem isländische Sagas im Original gelesen wurden. Aus diesem Kreis entwickelte sich seine enge Freundschaft mit dem Kollegen Clive Staples Lewis, der ab 1927 auch zum Kern der informellen Gesprächsrunde der Inklings gehörte. An Dienstagvormittagen traf man sich zu ungezwungenen Gesprächen im Pub The Eagle and Child; die eigentlichen Lesungen fanden donnerstagabends in Lewis' Räumen am Magdalen College statt. Dort las Tolkien – zeitweise auch sein Sohn Christopher – Kapitel für Kapitel aus dem entstehenden Herrn der Ringe vor, und die Runde wurde lange vor der Veröffentlichung zu dessen erstem, wohlwollendem Publikum.

Die Fassade des Pubs The Eagle and Child in Oxford
The Eagle and Child in der Oxforder St Giles', wo sich Tolkien, C. S. Lewis und die übrigen Inklings von 1930 bis in die 1950er-Jahre regelmäßig trafen. Foto: MPerel, Public domain, via Wikimedia Commons

Neben seiner erzählerischen Arbeit blieb Tolkien zeit seines Lebens ein einflussreicher Philologe. Seine 1925 gemeinsam mit E. V. Gordon erarbeitete Ausgabe von Sir Gawain and the Green Knight gilt als herausragender Beitrag zur mittelenglischen Philologie, sein 1936 gehaltener Essay Beowulf: The Monsters and the Critics veränderte grundlegend, wie die Forschung das altenglische Epos seither liest.

Das Silmarillion und die späten Jahre

Neben den veröffentlichten Werken arbeitete Tolkien sein gesamtes Erwachsenenleben an einer weit umfangreicheren Mythologie, die er unter dem Titel Das Silmarillion zusammenzufassen versuchte. Er konnte das Werk zu Lebzeiten nicht abschließen; erst sein Sohn Christopher Tolkien stellte es aus dem Nachlass zusammen und brachte es 1977 postum zur Veröffentlichung. 1966 übersetzte Tolkien zudem das Buch Jona für die Jerusalemer Bibel.

Von 1953 bis 1968 wohnten Tolkien und Edith in der Sandfield Road 76 im Oxforder Stadtteil Headington. In diesen Jahren erschien der Herr der Ringe, und mit dem wachsenden Ruhm des Buches wuchs auch das Interesse verehrender Leser an seinem Wohnhaus. 1959 war Tolkien in den Ruhestand getreten; als die Aufmerksamkeit der Fans zunehmend seine Privatsphäre störte, zog das Ehepaar 1968 in einen Bungalow nahe Poole und Bournemouth an der Südküste. 1972 verlieh ihm Königin Elisabeth II. den Rang eines Commander of the Order of the British Empire; die Insignien erhielt er am 28. März desselben Jahres im Buckingham Palace. Einen Adelstitel trug er nie.

Das weiße Haus in der Sandfield Road 76 in Oxford
76 Sandfield Road in Headington, Oxford, Tolkiens Zuhause von 1953 bis 1968. Foto: Stefan Servos, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Tod und Vermächtnis

Am 29. November 1971 starb Edith Tolkien im Alter von 82 Jahren. Ihr Mann kehrte danach nach Oxford zurück, wo ihm das Merton College Wohnräume zur Verfügung stellte. In seinen letzten Jahren versuchte er sich an einer Fortsetzung des Herrn der Ringe unter dem Titel The New Shadow, brach die Arbeit daran aber ab: Eine Geschichte, die nach Saurons Fall spielte, ließ sich seiner Ansicht nach nicht mit derselben Notwendigkeit erzählen.

Tolkien starb am 2. September 1973 im Alter von 81 Jahren in einer Privatklinik in Bournemouth, wohin er für einen kurzen Urlaub zurückgekehrt war; als Todesursache wurden ein blutendes Magengeschwür und eine Infektion der Atemwege festgestellt. Bei der Trauerfeier las sein ältester Sohn John Francis Reuel, der 1946 zum katholischen Priester geweiht worden war, die Messe. Tolkien wurde neben Edith auf dem katholischen Teil des Wolvercote Cemetery in Oxford beigesetzt. Auf ihrem gemeinsamen Grabstein stehen unter den Namen die Worte Lúthien und Beren – die Liebenden aus seiner eigenen Mythologie, deren Geschichte für Tolkien zeit seines Lebens mit seiner eigenen Ehe verbunden blieb.

Das gemeinsame Grabmal von Edith und J. R. R. Tolkien mit den Namen Lúthien und Beren
Das gemeinsame Grabmal von J. R. R. und Edith Tolkien auf dem Wolvercote Cemetery in Oxford. Foto: Álida Carvalho, Public domain, via Wikimedia Commons

Erst 2012 wurde bekannt, dass C. S. Lewis seinen Freund 1961 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen hatte; die Jury entschied sich damals für Ivo Andrić. 2013 wurde Tolkien in die Science Fiction Hall of Fame aufgenommen, und seit 2003 begeht die britische Tolkien Society den 25. März als Tolkien Reading Day. Sein eigentliches Vermächtnis aber liegt nicht in Auszeichnungen, sondern darin, wie grundlegend Der Hobbit und Der Herr der Ringe die Vorstellung davon geprägt haben, was eine erzählte Welt sein kann – eine mit eigener Geschichte, eigenen Sprachen und eigener Geografie, die Generationen von Lesern und Autoren bis heute als Maßstab dient.

Lebensstationen

11 Ereignisse

Geboren in Bloemfontein

1892

John Ronald Reuel Tolkien wird als Sohn des Bankangestellten Arthur Tolkien und seiner Frau Mabel in der suedafrikanischen Stadt Bloemfontein geboren.

Vater Arthur Tolkien stirbt in Bloemfontein

1896

Er erliegt den Folgen eines rheumatischen Fiebers, waehrend seine Familie bereits nach England zurueckgekehrt ist.

Mutter Mabel Tolkien stirbt in Rednal

1904

Sie erliegt ihrer Krankheit nach einem sechstaegigen diabetischen Koma. Ronald ist zwoelf Jahre alt.

Heirat mit Edith Bratt

1916

Tolkien heiratet Edith Bratt in der katholischen Kirche St Mary Immaculate in Warwick, kurz bevor er an die Front der Somme-Schlacht geschickt wird.

Der Hobbit erscheint

1937

George Allen and Unwin veroeffentlicht Der Hobbit mit Illustrationen von Tolkien selbst. Die erste Auflage von 1.500 Exemplaren ist bis Mitte Dezember vergriffen.

Die Gefaehrten erscheint

1954

Der erste Band von Der Herr der Ringe wird veroeffentlicht.

Die zwei Tuerme erscheint

1954

Der zweite Band von Der Herr der Ringe folgt wenige Monate spaeter.

Die Rueckkehr des Koenigs erscheint

1955

Mit dem dritten Band ist Der Herr der Ringe vollstaendig veroeffentlicht.

Edith Tolkien stirbt

1971

Tolkiens Frau Edith erliegt im Alter von 82 Jahren einer Krankheit. Er kehrt danach nach Oxford zurueck, wo ihm das Merton College Wohnraeume zur Verfuegung stellt.

CBE im Buckingham Palace

1972

Koenigin Elisabeth II. hatte Tolkien den Rang eines Commander of the Order of the British Empire verliehen; die Insignien erhaelt er an diesem Tag im Buckingham Palace.

Gestorben in Bournemouth

1973

Tolkien stirbt im Alter von 81 Jahren in einer Privatklinik in Bournemouth. Todesursache sind ein blutendes Magengeschwuer und eine Infektion der Atemwege.

Traueranzeige

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Stammbaum

  • Edith Tolkien
  • Arthur Reuel Tolkien
  • Mabel Suffield
  • Priscilla Tolkien
  • Michael Tolkien
  • Christopher Tolkien
  • Hilary Tolkien

J. R. R. Tolkien. Für immer unvergessen.