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Gedenkseite von Maggie Smith (geb. Margaret Natalie Smith)
Maggie Smith (geb. Margaret Natalie Smith)

Gedenkseite von Maggie Smith (geb. Margaret Natalie Smith)

28. Dez. 1934 – 27. Sept. 2024(89 Jahre)Sterbeort:Chelsea and Westminster Hospital, England

Britische Schauspielerin

Gedenkkerzen

Kondolenzbuch

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Erinnerungen

2 Erinnerungen

Dame Maggie Smith 1973 (front) (squared)

Dame Maggie Smith 1973 (front) (squared)

Dame Maggie Smith 1973 (front side) (cropped)

Dame Maggie Smith 1973 (front side) (cropped)

Dame Maggie Smith 1973 (front side)

Dame Maggie Smith 1973 (front side)

Dame Maggie Smith 1973 (Backside of the vintage press photograph)

Dame Maggie Smith 1973 (Backside of the vintage press photograph)

Maggie Smith - Vintage (trim)

Maggie Smith - Vintage (trim)

Maggie Smith's name; reverse-side of the photo

Maggie Smith's name; reverse-side of the photo

Maggie Smith - Vintage

Maggie Smith - Vintage

Maggie Smith handprints in Leicester Square, London

Maggie Smith handprints in Leicester Square, London

Maggie Smith handprints in Leicester Square WC2 Dame Margaret Natalie Smith (b.1934) - Actor

Maggie Smith handprints in Leicester Square WC2 Dame Margaret Natalie Smith (b.1934) - Actor

Biografie

Sterbeort

Chelsea and Westminster Hospital, England

Kinder

2

Auszeichnungen(6)

Society of London Theatre Special AwardOscar für die beste HauptdarstellerinOscar für die beste NebendarstellerinBritish Academy of Film and Television Arts/EhrenpreisBritish Academy Film Award/Beste HauptdarstellerinBritish Academy Film Award/Beste Nebendarstellerin

Partner(2)

Robert StephensBeverley Cross

Ausbildung(1)

Oxford High School

Maggie Smith (* 28. Dezember 1934 in Ilford, Essex; gestorben am 27. September 2024 in London) war eine britische Schauspielerin. In einer siebzig Jahre umspannenden Karriere zwischen Shakespeare-Bühne und Weltkino gewann sie zwei Oscars, bevor sie einem Millionenpublikum jüngerer Generationen als strenge Professorin McGonagall in den Harry-Potter-Filmen und als scharfzüngige Gräfin in Downton Abbey bekannt wurde.

Porträt der jungen Maggie Smith, die Wange an die Hand gelehnt
Maggie Smith in einer frühen Studioaufnahme. Public domain, via Wikimedia Commons

Von Oxford auf die Bühne

Smith wuchs als Tochter des Pathologen Nathaniel Smith und der aus Glasgow stammenden Sekretärin Margaret Little mit zwei älteren Brüdern auf; 1939 zog die Familie nach Oxford. Mit sechzehn Jahren verließ sie die Schule und trat der Oxford Playhouse School bei. Ihr professionelles Bühnendebüt gab sie 1952 als Viola in Shakespeares Was ihr wollt für die Oxford University Dramatic Society, 1956 folgte ihr Broadway-Debüt am Ethel Barrymore Theatre. Ab 1963 gehörte sie zum Ensemble von Laurence Oliviers neu gegründetem Royal National Theatre.

Zwei Ehen

Am 29. Juni 1967 heiratete Smith den Schauspieler Robert Stephens; das Paar bekam zwei Söhne, Chris Larkin und Toby Stephens, die beide ebenfalls Schauspieler wurden. Die Ehe, die Smith später als „sehr, sehr turbulent" beschrieb, wurde 1975 geschieden. Am 23. Juni desselben Jahres heiratete sie ihre Jugendliebe, den Bühnenautor Beverley Cross; die Ehe hielt bis zu seinem Tod am 20. März 1998.

Zwei Oscars

1970 gewann Smith den Oscar als beste Hauptdarstellerin für Die besten Jahre der Miss Jean Brodie (1969), 1979 den Oscar als beste Nebendarstellerin für Das verrückte California-Hotel (1978) – eine seltene Doppelauszeichnung, die ihren Rang als eine der bedeutendsten Charakterdarstellerinnen ihrer Generation festigte. Parallel blieb sie dem Theater treu: Für Lettice and Lovage erhielt sie 1990 in New York ihren einzigen Tony Award, später stand sie unter anderem mit Judi Dench in The Breath of Life (2002) auf der Bühne.

Maggie Smith mit Hut und kariertem Schal, Porträtaufnahme von 1973
Maggie Smith, Porträtaufnahme von 1973. Public domain, via Wikimedia Commons

McGonagall, Downton Abbey und ein neues Publikum

Von 2001 bis 2011 spielte Smith, von Autorin J. K. Rowling persönlich für die Rolle vorgeschlagen, in allen acht Harry-Potter-Filmen die Zauberlehrerin Minerva McGonagall und wurde damit einem riesigen jungen Publikum bekannt, das ihre Theaterkarriere nie miterlebt hatte. Ab 2010 verkörperte sie in der Fernsehserie Downton Abbey die verwitwete Gräfin Violet Crawley, eine Rolle voller scharfer, komischer Pointen, die sie bis in die Kinofortsetzungen der Serie 2019 und 2022 fortführte.

Krankheit und Tod

2007 wurde öffentlich bekannt, dass bei Smith Brustkrebs diagnostiziert worden war; in einem späteren Interview beschrieb sie die Behandlung offen als etwas, das einen „so platt gewalzt zurücklässt". Sie erholte sich weitgehend und kehrte auf Bühne und Leinwand zurück. Maggie Smith starb am 27. September 2024 im Alter von 89 Jahren in London.

Handabdrücke von Dame Maggie Smith auf einer Gedenktafel in Leicester Square
Handabdrücke von Dame Maggie Smith in Leicester Square, London. Foto: R Sones, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Wenige Schauspielerinnen verbanden so mühelos höchstes theatralisches Ansehen mit massenhafter Popularität. Maggie Smith blieb bis in ihre letzten Lebensjahre gefragt – nicht trotz, sondern gerade wegen einer Bühnenpräsenz, die selbst in einer Nebenrolle nie zu übersehen war.

Lebensstationen

5 Ereignisse

Geboren in Ilford, Essex

1934

Margaret Natalie Smith wird als Tochter eines Pathologen und einer schottischen Sekretaerin geboren.

Heirat mit Robert Stephens

1967

Smith heiratet den Schauspieler Robert Stephens; das Paar bekommt zwei Soehne, Chris Larkin und Toby Stephens.

Heirat mit Beverley Cross

1975

Nach der Scheidung von Stephens heiratet Smith ihre Jugendliebe, den Buehnenautor Beverley Cross.

Beverley Cross stirbt

1998

Smiths zweiter Ehemann stirbt nach 23 gemeinsamen Ehejahren.

Gestorben in London

2024

Maggie Smith stirbt im Alter von 89 Jahren.

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Stammbaum

  • Robert Stephens
  • Beverley Cross

Maggie Smith (geb. Margaret Natalie Smith). Für immer unvergessen.