
Gedenkseite von Patrick Swayze (geb. Patrick Wayne Swayze)
US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer
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🕯️ Todestag

Patrick Swayze nach einer Vorstellung von „Guys and Dolls“ im Londoner West End, 27. September 2006

Der Gedenkstein für Patrick Swayze an der Mountain Lake Lodge in Virginia, dem Drehort von „Dirty Dancing“

Patrick Swayze mit Arnold Schwarzenegger bei der Eröffnung des Planet Hollywood in Moskau, September 1996

Patrick Swayze mit Paula Abdul hinter der Bühne der Grammy-Verleihung, 21. Februar 1990

Patrick Swayze und Lisa Niemi hinter der Bühne der Grammy-Verleihung, 21. Februar 1990

Patrick Swayze mit seiner Frau Lisa Niemi auf dem roten Teppich der Oscar-Verleihung, 29. März 1989

Patrick Swayze mit Martin Landau beim Governor's Ball nach der Oscar-Verleihung, 29. März 1989

Patrick Swayze auf dem roten Teppich der Oscar-Verleihung, 29. März 1989
Biografie
Patrick Swayze (* 18. August 1952 in Houston, Texas; gestorben am 14. September 2009 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Sänger. Als Tanzlehrer Johnny Castle in Dirty Dancing und als Sam Wheat in Ghost – Nachricht von Sam wurde er Ende der 1980er-Jahre zu einem der bekanntesten Gesichter des Kinos. Ausgebildet als klassischer Balletttänzer, brachte er eine seltene Verbindung aus Kraft und Anmut auf die Leinwand: Er konnte tanzen, kämpfen, reiten und fliegen, und er tat vieles davon selbst. An seiner Seite stand 34 Jahre lang, von der Tanzschule seiner Mutter bis zu seinem Tod, seine Frau Lisa Niemi.

Houston: die Tanzschule der Mutter
Patrick Wayne Swayze kam als zweites von fünf Kindern zur Welt. Seine Mutter Patsy Swayze leitete in Houston eine eigene Tanzschule und die Houston Jazz Ballet Company, unterrichtete 18 Jahre lang an der University of Houston und arbeitete später als Choreografin für Kinofilme wie Urban Cowboy. Sein Vater Jesse Wayne Swayze war technischer Zeichner. Alle fünf Kinder wurden Tänzer und Schauspieler; der jüngere Bruder Don Swayze stand später ebenfalls vor der Kamera. Patrick begann mit dem Tanzen, sobald er laufen konnte – im Studio seiner Mutter. Als Junge lief er Schlittschuh, lernte klassisches Ballett und spielte in Schulaufführungen. An der Waltrip High School spielte er Football und hoffte auf ein Stipendium, bis eine schwere Knieverletzung diesen Weg beendete. Mit einem Turnstipendium ging er ans San Jacinto College; daneben trainierte er Kampfsport.
Lisa
1970 kam eine 14-jährige Schülerin in die Tanzschule von Patsy Swayze: Lisa Haapaniemi, die einzige Tochter einer finnisch-amerikanischen Familie aus Houston. Patrick war 18. Die beiden wurden ein Paar und heirateten am 12. Juni 1975 in Houston; gefeiert wurde im Tanzstudio seiner Mutter. Lisa kürzte ihren Nachnamen später für die Bühne zu Niemi. Die Ehe hielt 34 Jahre, bis zu seinem Tod. Kinder hatten die beiden nicht. Sie tanzten gemeinsam in New York, drehten Filme miteinander, führten ein Bauunternehmen und züchteten Pferde. 2008 sagte Swayze in einem Interview, Lisa habe ihn zu seinem bekanntesten Lied inspiriert: She's Like the Wind.
New York, Broadway und die ersten Filme
1972 zog Swayze mit 20 Jahren nach New York, um seine Tanzausbildung an den Schulen des Harkness Ballet und des Joffrey Ballet abzuschließen, und tanzte eine Zeit lang im Ensemble des Eliot Feld Ballet. Das verletzte Knie machte ihm eine Laufbahn als Balletttänzer jedoch unmöglich. Seinen ersten Auftritt als Profi hatte er als Prinz in der Disney-Show Disney on Parade; Ende der 1970er-Jahre übernahm er am Broadway die Rolle des Danny Zuko in Grease. 1979 folgte das Kinodebüt als Rollschuhläufer Ace in Skatetown, U.S.A., 1981 eine Gastrolle in der Serie M*A*S*H.
1983 besetzte ihn Francis Ford Coppola in Die Outsider als Darrel „Darry“ Curtis, in einem Ensemble mit Tom Cruise, Matt Dillon, Rob Lowe und Ralph Macchio. Im selben Jahr spielte er neben Gene Hackman in Uncommon Valor, 1984 in John Milius' Die rote Flut, wo er zum ersten Mal mit Jennifer Grey vor der Kamera stand. Den Durchbruch brachte das Fernsehen: Ab dem 3. November 1985 zeigte ABC die Bürgerkriegs-Saga Fackeln im Sturm mit Swayze als Südstaatler Orry Main, bis heute eine der meistgesehenen Miniserien der amerikanischen Fernsehgeschichte. Neben ihm spielten Kirstie Alley und James Read, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband; in Gastrollen traten unter anderem James Stewart, Olivia de Havilland und Johnny Cash auf. In Deutschland lief die Serie 1987 im ZDF, einzelne Folgen sahen mehr als 20 Millionen Zuschauer.
Dirty Dancing

Dirty Dancing war ein kleiner Film. Das Studio plante, ihn eine Woche lang in den Kinos zu zeigen und dann auf Video zu bringen. Swayze spielte Johnny Castle, den Tanzlehrer eines Ferienhotels im Sommer 1963, der sich in die 17-jährige Gästetochter Frances „Baby“ Houseman verliebt, gespielt von Jennifer Grey. Zum ersten Mal sah das Kinopublikum, was Swayze konnte: Er tanzte nicht wie ein Schauspieler, der es gelernt hat, sondern wie einer, der damit aufgewachsen ist. Gedreht wurde in Lake Lure in North Carolina und an der Mountain Lake Lodge in Virginia. Die berühmte Hebefigur im See entstand im kalten Wasser, wieder und wieder; in seiner Autobiografie beschrieb er den See als „grauenhaft, hypothermisch kalt“. Am 21. August 1987 kam der Film in die amerikanischen Kinos und spielte weltweit mehr als 214 Millionen Dollar ein. Er war der erste Film, von dem sich mehr als eine Million Videokassetten verkauften, und brachte Swayze seine erste Golden-Globe-Nominierung. Für den Soundtrack sang er She's Like the Wind, das er Jahre zuvor mit Stacy Widelitz für den Film Grandview, U.S.A. geschrieben hatte; das Lied erreichte Platz 3 der amerikanischen und Platz 14 der deutschen Charts. Babys Vater spielte Jerry Orbach.
In Deutschland startete Dirty Dancing am 8. Oktober 1987 und wurde mit rund 8,7 Millionen Besuchern der erfolgreichste Kinofilm des Jahres; bis heute zählt er zu den meistgesehenen Filmen in deutschen Kinos. Am 30. Juni 1989, wenige Monate vor dem Fall der Mauer, kam er in die Kinos der DDR und zog dort mehr als drei Millionen Menschen an. Das Musical zum Film lief später jahrelang in Hamburg, Berlin und Oberhausen und ging auf Tournee durch Deutschland und Österreich. Im Dezember 2024 nahm die Library of Congress den Film in das National Film Registry auf, das Archiv der kulturell bedeutendsten amerikanischen Filme.
Ghost und die Jahre als Weltstar
Nach Dirty Dancing war Swayze gefragt wie nie. 1989 spielte er in Road House den Rausschmeißer Dalton, der eine Bar in Missouri aufräumt und sich mit dem Geschäftsmann des Ortes anlegt, gespielt von Ben Gazzara; viele Stunts machte er selbst. Die Kritik verriss den Film, das Publikum liebte ihn, und mit den Jahren wurde er zum Kultfilm. Im selben Jahr folgte der Thriller Next of Kin mit Liam Neeson und Bill Paxton.

Am 13. Juli 1990 kam Ghost – Nachricht von Sam in die Kinos. Swayze spielt den Banker Sam Wheat, der auf offener Straße überfallen wird und stirbt, aber als Geist bei seiner Freundin Molly bleibt, gespielt von Demi Moore. Er kann sie nicht berühren, sie kann ihn nicht sehen. Nur eine hört ihn: das Medium Oda Mae Brown, gespielt von Whoopi Goldberg. Dass Goldberg die Rolle bekam, ging auf Swayze zurück: Er hatte die Produzenten überzeugt, sie zu besetzen. Als sie am 25. März 1991 den Oscar als beste Nebendarstellerin gewann, dankte sie ihm in ihrer Rede vor der ganzen Welt. Ghost wurde mit rund 505 Millionen Dollar der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 1990 weltweit, erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter als bester Film, und war 1991 das meistausgeliehene Video in den USA. Die Szene an der Töpferscheibe gehört bis heute zu den bekanntesten Momenten des Kinos. Swayze erhielt seine zweite Golden-Globe-Nominierung. In Deutschland sahen fast vier Millionen Menschen den Film.
1991 folgte Gefährliche Brandung unter der Regie von Kathryn Bigelow: Swayze als Anführer einer Bande surfender Bankräuber, Keanu Reeves als verdeckter FBI-Agent. Viele der Fallschirmsprünge im Film absolvierte Swayze selbst. Im selben Jahr kürte ihn das Magazin People zum „Sexiest Man Alive“. 1992 drehte er mit Roland Joffé City of Joy in den Armenvierteln Indiens.
Die 1990er: Rückschläge und ein Stern
1995 zeigte er zwei sehr verschiedene Seiten: den Cowboy Pecos Bill im Disney-Abenteuer Tall Tale und eine Dragqueen in To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar an der Seite von Wesley Snipes und John Leguizamo – seine dritte Golden-Globe-Nominierung. Dann wurde es stiller um ihn. Nach dem Tod seines Vaters, der 1982 mit 57 Jahren einem Herzinfarkt erlegen war, hatte Swayze zu viel getrunken; er sprach später offen über diese Jahre. Als 1994 seine ältere Schwester Vicky starb, entschloss er sich zu einem Entzug und nahm sich eine dreijährige Auszeit vom Kino. Die Zeit verbrachte er vor allem auf seinen Ranches in Kalifornien und New Mexico, wo er Araberpferde züchtete.

Im September 1996 stand er in Moskau neben Arnold Schwarzenegger, als dort ein Restaurant der Kette Planet Hollywood eröffnete. Im Mai 1997 stürzte er bei den Dreharbeiten zu Letters from a Killer vom Pferd gegen einen Baum und brach sich beide Beine; die Dreharbeiten ruhten zwei Monate. Drei Monate später, an seinem 45. Geburtstag am 18. August 1997, erhielt er seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, am 7018 Hollywood Boulevard. Auf die Leinwand kehrte er 1998 als Trucker Jack Crews in Black Dog zurück.
Ranch, Pferde und die Bühne
Swayze besaß einen Pilotenschein mit Instrumentenflugberechtigung und flog selbst zwischen seinen Ranches, genau wie Lisa. Sein bekanntestes Pferd war der Araberhengst Tammen. 2001 überraschte er in Richard Kellys Donnie Darko als Motivationstrainer Jim Cunningham, in einem Film, der erst mit den Jahren zum Kultfilm wurde. Die Titelrolle spielte der 19-jährige Jake Gyllenhaal, der nie vergaß, wie Swayze den Anfänger behandelte: „Er hätte sich die Zeit nicht nehmen müssen, aber er tat es immer.“ 2003 verfilmte Lisa Niemi ihr eigenes Theaterstück über drei Tänzer in New York: One Last Dance, mit Swayze und ihr selbst in den Hauptrollen, choreografiert von seiner Mutter Patsy. 2004 hatte er in Dirty Dancing 2 einen kurzen Auftritt als Tanzlehrer.

Seine Ausbildung als Tänzer führte ihn immer wieder zurück auf die Bühne. Am Broadway hatte er schon 1975 in Goodtime Charley gestanden, später spielte er dort Billy Flynn im Musical Chicago. Am 27. Juli 2006 gab er sein Debüt im Londoner West End als Nathan Detroit in Guys and Dolls und blieb bis zum 25. November in der Rolle. 2009 stand er in Powder Blue zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Bruder Don vor der Kamera.
Die Krankheit
Kurz nachdem er Ende 2007 die Hauptrolle in der Fernsehserie The Beast übernommen hatte, spürte Swayze ein Brennen im Bauch. Im Januar 2008 erhielt er die Diagnose: Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Er ließ sich an der Stanford University behandeln und drehte weiter, in Chicago, zwölf Stunden am Tag, mit Chemotherapie an den Wochenenden; in fünf Monaten fehlte er eineinhalb Drehtage. Im September 2008 trat er in der Fernsehsendung Stand Up to Cancer auf und sagte: „Ich träume davon, dass auf das Wort ‚Heilung‘ nicht länger die Worte ‚das ist unmöglich‘ folgen.“ Im Januar 2009 sprach er mit Barbara Walters offen über seine Krankheit und über das Rauchen, das aus seiner Sicht dazu beigetragen hatte. Am 15. Januar 2009 startete The Beast bei A&E; die Kritiker lobten ihn, die Serie endete nach einer Staffel. Bei einer Folge führte Lisa Regie.
Abschied
Patrick Swayze starb am 14. September 2009 zu Hause im Kreis seiner Familie, zwanzig Monate nach der Diagnose. Er wurde 57 Jahre alt, so alt wie sein Vater. Seinem Wunsch entsprechend sollte seine Asche auf seiner Ranch in New Mexico verstreut werden, unter seinem Lieblingsberg. Zwei Wochen später erschien die Autobiografie The Time of My Life, die er gemeinsam mit Lisa geschrieben und kurz vor seinem Tod vollendet hatte; sie wurde ein Bestseller. Lisa Niemi wurde nach seinem Tod Botschafterin des Pancreatic Cancer Action Network, das über die Krankheit aufklärt, und schrieb 2012 mit Worth Fighting For ein zweites Buch – über Liebe, Verlust und den Weg danach.
Vermächtnis

Am 21. November 2009 wurde an der Mountain Lake Lodge in Virginia, wo Dirty Dancing gedreht worden war, ein Gedenkstein für ihn eingeweiht. Whoopi Goldberg sagte nach seinem Tod: „Patrick war ein wirklich guter Mann, ein witziger Mann, und einer, dem ich mehr verdanke, als ich je zurückgeben kann. Ich glaube an die Botschaft von Ghost, also wird er immer nah sein.“ Als Jake Gyllenhaal 2024 in der Neuverfilmung von Road House Swayzes alte Rolle übernahm, trug seine Figur ein kleines Tattoo auf dem Unterarm: die Initialen P.S. „Ich habe versucht, ihn mit mir zu tragen“, sagte Gyllenhaal.
Lisa Niemi sagte 2022, dreizehn Jahre nach seinem Tod: „Ich spüre ihn jeden Tag bei mir. Nur schön wäre es, ihn auch berühren zu können.“ Und: „Nur weil man jemanden verliert, hört die Liebe nicht auf.“ Es sind Sätze, die an den Film erinnern, mit dem Patrick Swayze die meisten Menschen berührt hat. Sam Wheat sagt am Ende von Ghost, bevor er ins Licht geht: „Die Liebe im Inneren, die nimmt man mit.“
Lebensstationen
20 EreignisseGeboren in Houston
1952Patrick Wayne Swayze kommt als zweites von fünf Kindern der Tanzlehrerin und Choreografin Patsy Swayze und des technischen Zeichners Jesse Wayne Swayze zur Welt.
Heirat mit Lisa Niemi
1975In Houston heiratet er Lisa Niemi, die er 1970 als Schülerin in der Tanzschule seiner Mutter kennengelernt hat; gefeiert wird im Tanzstudio der Familie.
„Die Outsider“ kommt in die Kinos
1983In Francis Ford Coppolas Verfilmung spielt er Darrel „Darry“ Curtis, in einem Ensemble mit Tom Cruise, Matt Dillon, Rob Lowe und Ralph Macchio.
„Fackeln im Sturm“ startet im US-Fernsehen
1985Als Südstaatler Orry Main wird er einem Millionenpublikum bekannt; 1987 zeigt das ZDF die Serie, einzelne Folgen sehen mehr als 20 Millionen Zuschauer.
„Dirty Dancing“ startet in den US-Kinos
1987Als Tanzlehrer Johnny Castle wird er zum Weltstar. Der kleine Film spielt weltweit mehr als 214 Millionen Dollar ein und bringt ihm die erste Golden-Globe-Nominierung.
Deutscher Kinostart von „Dirty Dancing“
1987Mit rund 8,7 Millionen Besuchern wird der Film der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 1987 in der Bundesrepublik.
„Road House“ kommt in die Kinos
1989Als Rausschmeißer Dalton macht er viele Stunts selbst. Der Film wird zum Kultfilm; 2024 übernimmt Jake Gyllenhaal die Rolle.
„Dirty Dancing“ startet in den Kinos der DDR
1989Wenige Monate vor dem Fall der Mauer sehen mehr als drei Millionen Menschen in der DDR den Film.
„Ghost – Nachricht von Sam“ startet in den US-Kinos
1990Als Sam Wheat neben Demi Moore und Whoopi Goldberg. Der Film wird mit rund 505 Millionen Dollar zum erfolgreichsten Kinofilm des Jahres weltweit.
Whoopi Goldberg dankt ihm bei der Oscar-Verleihung
1991In ihrer Rede für den Oscar als beste Nebendarstellerin nennt Whoopi Goldberg Patrick Swayze, der sich bei den Produzenten von „Ghost“ für sie eingesetzt hatte.
„Gefährliche Brandung“ kommt in die Kinos
1991An der Seite von Keanu Reeves unter der Regie von Kathryn Bigelow; viele der Fallschirmsprünge im Film macht er selbst.
„To Wong Foo“ kommt in die Kinos
1995Für die Rolle einer Dragqueen an der Seite von Wesley Snipes und John Leguizamo erhält er seine dritte Golden-Globe-Nominierung.
Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
1997An seinem 45. Geburtstag erhält er den Stern am 7018 Hollywood Boulevard, drei Monate nach einem schweren Reitunfall bei Dreharbeiten.
West-End-Debüt in „Guys and Dolls“
2006Als Nathan Detroit steht er bis zum 25. November 2006 in London auf der Bühne.
„The Beast“ startet im Fernsehen
2009Seine letzte Rolle als FBI-Agent Charles Barker, gedreht in Chicago während der Chemotherapie. Die Serie endet nach einer Staffel.
Gestorben in Los Angeles
2009Zwanzig Monate nach Bekanntwerden seiner Krebserkrankung stirbt Patrick Swayze mit 57 Jahren zu Hause im Kreis seiner Familie.
Die Autobiografie „The Time of My Life“ erscheint
2009Gemeinsam mit Lisa Niemi geschrieben und kurz vor seinem Tod vollendet; das Buch wird ein Bestseller.
Gedenkstein an der Mountain Lake Lodge
2009Am Drehort von „Dirty Dancing“ in Virginia wird ein Gedenkstein für Patrick Swayze eingeweiht.
„Road House“ mit Jake Gyllenhaal erscheint
2024Gyllenhaals Dalton trägt ein kleines Tattoo mit den Initialen P.S. – eine Hommage an Patrick Swayze.
„Dirty Dancing“ ins National Film Registry aufgenommen
2024Die Library of Congress nimmt den Film als kulturell bedeutend in das nationale Filmarchiv der USA auf.
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Stammbaum
- Jesse Wayne Swayze
- Patsy Swayze
- Sean Kyle Swayze
- Vicki Lynn Swayze
Patrick Swayze (geb. Patrick Wayne Swayze). Für immer unvergessen.
