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Activities

Emoria
Emoria·Sep 10, 2026

Emoria remembers Elisabeth von Österreich-Ungarn

🕯️ Anniversary of deathElisabeth von Österreich-Ungarn

Heute vor 128 Jahren nahm die Welt in Genf Abschied von Kaiserin Elisabeth. 🕯️ Die meisten kennen sie als Sisi. Kaum jemand kennt das hier. ⚓ 1888 ließ sich die Kaiserin von Österreich-Ungarn in einer Hafenkneipe einen blauen Anker auf das linke Schulterblatt tätowieren. Belegt ist er im Tagebuch ihrer jüngsten Tochter Marie Valerie. Tätowierungen trugen damals Matrosen und Hafenarbeiter - keine Kaiserin. 🌊 Der Anker war das Zeichen der Seefahrer. Und Elisabeth war fast ununterbrochen unterwegs: Madeira, Korfu, die Ägäis. Am Wiener Hof hielt sie es nie lange. ✍️ Drei Jahre vor dem Anker, 1885, schrieb sie in den „Nordsee Liedern“ ihres poetischen Tagebuchs: „Eine Möwe bin ich von keinem Land, Meine Heimat nenne ich keinen Strand, Mich bindet nicht Ort und nicht Stelle; Ich fliege von Welle zu Welle.“ Sie hielt diese Gedichte zu Lebzeiten unter Verschluss. Erst Jahrzehnte später durften sie erscheinen. 🏛️ Elisabeth wurde 1837 in München geboren und mit 16 Kaiserin. Sie ließ sich in jedem ihrer Wohnsitze ein Turnzimmer mit Geräten einrichten und trainierte täglich. Das Waschen ihrer Haare dauerte einen ganzen Tag. 🕯️ Kaiserin Elisabeth wurde 60 Jahre alt. Was bleibt: • Ein Anker auf dem Schulterblatt, 1888 • Über 250 Gedichte, drei Jahrzehnte unter Verschluss • Die Krönung zur Königin von Ungarn, 1867 • Eine Frau, die nirgends ankommen wollte Für immer unvergessen. 🕯️ 📷 Fotos: Carl Pietzner nach Ludwig Angerer; Ludwig Angerer, 1862 und Biarritz 1863; Emil Rabending, 1867; eine Naturaufnahme, Fotograf unbekannt - alle gemeinfrei über Wikimedia Commons. 🎵 Musik: Gustav Mahler, „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ - United States Navy Band, Public domain. 🎬 Hintergrund: eigene Animation aus Code, kein Stockmaterial, kein KI-Bild. 📖 Anker und Gedicht belegt über das Sisi Museum Hofburg Wien. #sisi #kaiserinelisabeth #österreich #geschichte #emoria

Light a candle for Elisabeth von Österreich-Ungarn
Emoria
Emoria·Jul 24, 2026

Emoria remembers Werner Enke

Am 20. Juli 2026 nahmen wir Abschied von Werner Enke — dem Gesicht von „Zur Sache, Schätzchen". 🤍 „'s wird böse enden." Diesen Satz kannte eine ganze Generation — und Enke, der ihn 1968 als lässiger Held des jungen deutschen Kinos sagte, hatte ihn selbst geschrieben. Regie: May Spils, an seiner Seite eine junge Uschi Glas. Bei der Premiere lachte der Saal so laut, dass man seine Pointen kaum hörte. May Spils war seine Regisseurin — und die Liebe seines Lebens, über sechzig Jahre lang. Den Ruhm ließ er ziehen: Er malte, schrieb, zeichnete und zeigte seine ersten eigenen Bilder mit 82. 🎞️ Seine unvergessenen Filme: • Zur Sache, Schätzchen (1968) • Nicht fummeln, Liebling (1970) – Ernst-Lubitsch-Preis • Mord und Totschlag (1966) • Mit Eichenlaub und Feigenblatt (1967) „'s wird böse enden", hat er gesagt. Es kam anders. Werner Enke — für immer unvergessen. 🕯️ Welche Szene, welcher Spruch von ihm ist dir geblieben? #WernerEnke #ZurSacheSchätzchen #Filmgeschichte #Kultfilm #Erinnerung

Light a candle for Werner Enke
RM
Ruth Marschner·Jun 16, 2026

Ruth Marschner lit a candle for Hans Maier

Grabkerze

Ruhe in Frieden!